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Die Ganzkörper-Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht eine sorgfältige Früherkennungsuntersuchung des ganzen Körpers, die häufig schon Veränderungen zeigt, bevor Beschwerden auftreten. Wird eine Erkrankung frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt, kann sie in vielen Fällen noch geheilt werden.

Breites Einsatzspektrum

Mit der Ganzkörper-MRT können unter anderem das gesamte Skelettsystem und die Wirbelsäule dargestellt werden - zum Beispiel um mögliche Veränderungen an den Knochen, den Bandscheiben und den Muskeln frühzeitig zu erkennen.

Auch die Bauchorgane, das Lymphsystem, das Gehirn und der Wirbelkanal, in dem das Rückenmark und die Nerven verlaufen, lassen sich mit der  Ganzkörper-MRT gut abbilden.

Eine spezielle Form der Ganzkörper-MRT ist die Ganzkörper-MR-Angiographie, die nach der intravenösen Gabe eines Kontrastmittels eine hervorragende Gesamtdarstellung der Arterien von Kopf bis Fuß erlaubt. Die Untersuchung liefert detaillierte Informationen über den Zustand sämtlicher Arterien im Körper. So lassen sich zum Beispiel arteriosklerotische Veränderungen rechtzeitig erkennen, was für die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Krankheiten besonders wichtig ist.

Die Ganzkörperuntersuchung kann auch hilfreich sein, wenn unklare Beschwerden bestehen, deren Ursache durch andere Diagnose-Methoden nicht ermittelt werden konnten.

Nur wenige Einschränkungen

Nur bei wenigen Organen bestehen Einschränkungen der Ganzkörper-MRT: zum Beispiel werden zur Untersuchung der Lunge die Computertomographie (CT) und zur Untersuchung des Herzens die CT und die Cardio-MRT eingesetzt.

Hier wird die Untersuchung angeboten