Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Telefon: 089 - 2060 40 300

Sprechzeiten

Sie erreichen uns

Mo – Fr 8.00 – 19.30 Uhr,
Samstags nach Vereinbarung

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Jahrelange Studien haben gezeigt, dass das Strahlenrisiko in keinem Verhältnis zu dem Risiko steht, das bei Verzicht auf die Untersuchung entsteht. Sie sollten also auf jeden Fall regelmäßig zur Brustkrebsfrüherkennung gehen. Der Nutzen, Brustkrebs frühzeitig entdecken zu können, ist viel höher als das Risiko, durch die Mammographie an Krebs zu erkranken.

Niedrigere Strahlenbelastung als bei konventioneller Mammographie

Im Gegensatz zur analogen Mammographie-Technik verwendet die digitale Mammographie eine elektronische Speicherfolie, mit der die Bilddaten im Computer gespeichert und ausgewertet werden können. Diese Speicherfolie ist viel strahlenempfindlicher als ein Röntgenfilm.

Bei konventionellen, analogen Mammographie-Geräten wird die Brust auf einem Röntgenfilm abgebildet. Die Strahlenbelastung pro Untersuchung beträgt etwa ein Zehntel der durchschnittlichen natürlichen Strahlenbelastung, der ein Mensch pro Jahr ausgesetzt ist.

Volldigitale Mammographie

Die volldigitale Mammographie geht sogar noch einen Schritt weiter, indem sie statt einer Speicherfolie einen digitalen Strahlendetektor verwendet. Er reagiert noch einmal deutlich sensibler auf Röntgenstrahlen als die Speicherfolie. Dadurch wird bei der volldigitalen Mammographie die benötigte Strahlung nochmals reduziert.