Wann ist eine MRT sinnvoll?

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Was wird untersucht?

Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) ist bei vielen diagnostischen Fragestellungen unverzichtbar, beispielsweise um herauszufinden, ob Rückenschmerzen durch eine Entzündung oder durch einen Bandscheibenvorfall verursacht werden.

Die MRT eignet sich vor allem dazu, Weichteilgewebe zu untersuchen – das sind zum Beispiel Binde-, Muskel- oder Nervengewebe, das Gehirn und Organe.

Auch flüssigkeitsgefüllte Hohlräume wie Herz, Blutgefäße, Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang können wir mit der MRT sehr gut darstellen und begutachten.

Einsatzgebiete der MRT

In unserer Praxis wird die MRT zur Diagnose von Veränderungen und Erkrankungen folgender Organe und Gewebe eingesetzt:

  • Kopf, Gehirn und Rückenmark
  • Wirbelsäule
  • Alle Gelenke
  • Muskeln, Bänder und Knorpel
  • Arme und Beine
  • Halsweichteile
  • Weibliche Brust
  • Bauch- und Beckenorgane
  • Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang ohne Kontrastmittel
  • Nieren und Harnwege
  • Weibliche Beckenorgane
  • Prostata
  • Herz und Herzgefäße
  • Blutgefäße (Kopf, Hals, Nieren)