MRT Untersuchung, Gehirn, Aufnahme

Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Beim Gehirn-Check-up kommen unterschiedliche Untersuchungsmethoden zum Einsatz. Alle Untersuchungen werden mit hochmodernen Geräten durchgeführt, die eine schonende und aussagekräftige Untersuchung gewährleisten.

Nach einem intensiven Vorgespräch zu unklaren Beschwerden, Schmerzen, familiärer Vorbelastung oder Vorerkrankungen entscheiden unsere Ärzte in jedem individuellen Fall, ob der Gehirn-Check-up sinnvoll ist und welche Diagnose-Methode indiziert ist.

Magnetresonanztomographie

Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) können die Strukturen des Gehirns untersucht werden, um zum Beispiel vorhandene Störungen der Gehirndurchblutung oder degenerative Veränderungen frühzeitig aufzuspüren. Die Untersuchung ist völlig schmerzlos und erfolgt ohne jegliche Strahlenbelastung.

Eine spezielle Form der Magnetresonanztomographie ist die MR-Angiographie, mit der die hirnversorgenden Arterien dargestellt werden können. So können zum Beispiel bisher unbemerkte Gefäßveränderungen rechtzeitig erkannt werden, was für die Vorbeugung von Schlaganfällen besonders wichtig ist. Für die MRT-Untersuchung ist in manchen Fällen die intravenöse Gabe eines Kontrastmittels notwendig.

Gehirnszintigraphie

Mit einer Gehirnszintigraphie wird der Stoffwechsel des Gehirns mit Hilfe schwach radioaktiver Medikamente untersucht. So ist es möglich, das Verhalten von Botenstoffen im Gehirn zu verfolgen oder die Durchblutung der verschiedenen Gehirnregionen zu vergleichen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel Durchblutungsstörungen des Gehirns sehr früh erkennen.

Die Gehirnszintigraphie wird außerdem zur Abklärung von Gedächtnisstörungen wie Demenz und Alzheimer-Krankheit oder in der Diagnostik von Parkinson eingesetzt.

Hier wird die Untersuchung angeboten

Der Gehirn-Check-up wird an folgenden Standorten des radiologicum münchen angeboten: