Wie funktioniert eine CT?

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Wie funktioniert eine CT?

Röntgenröhre und Empfangsdetektoren

Ein Computertomograph besteht aus einer Röntgenröhre und Empfangsdetektoren, die sich sehr schnell um den Körper eines Patienten drehen, während er auf einer Liege langsam durch das ringförmige Gehäuse des Geräts geschoben wird.

Die Röntgenröhre erzeugt einen sogenannten Röntgenfächerstrahl, der den Körper durchdringt und innerhalb des Körpers durch die verschiedenen Strukturen, wie Organe und Knochen, unterschiedlich stark abgeschwächt wird. Die Empfangsdetektoren gegenüber dem Röntgenstrahler empfangen die unterschiedlich starken Signale und leiten sie an einen Computer weiter, der aus den empfangenen Daten Schichtbilder des Körpers zusammensetzt.

Minimum an Strahlenbelastung

In unseren Praxen setzen wir hochmoderne Multisclice-Computertomographen (Mehrschicht- oder Multidetektor-Geräte) ein, in denen die Patienten nur einem Minimum von Strahlen ausgesetzt werden. Bei diesen Geräten rotiert das Detektorsystem mehrmals pro Sekunde um den Patienten. Dabei wird die Patientenliege kontinuierlich vorgeschoben. Die dabei gemessenen Informationen beschreiben somit eine Spirale. Diese bei uns durchgeführte spezielle Form der Untersuchung wird „Spiral-CT“ genannt und ermöglicht eine lückenlose Erfassung des Untersuchungsbereichs.

Zudem verfügen unsere Computertomographen über parallele Röhren-Detektorsysteme, mit denen sie mehrere Fächerstrahlen gleichzeitig aussenden und empfangen. So können bei einer Umdrehung bis zu acht Schichtbilder gleichzeitig erzeugt werden. Damit vermindert sich nicht nur die Strahlenbelastung, sondern auch die Untersuchungszeit.

Bessere Diagnose durch 3D

Durch die elektronische Nachbearbeitung der gemessenen Daten entstehen am Computer dreidimensionale Darstellungen des untersuchten Bereiches. Dabei können auch störende Bildinformationen entfernt werden. Das mit dieser Technik erzeugte Bild ist im Vergleich zum üblichen Röntgenbild sehr viel übersichtlicher und wird überlagerungsfrei dargestellt. Die Möglichkeit der dreidimensionalen Darstellung gibt dem Radiologen ein weiteres Mittel für eine zweifelsfreie Diagnose in die Hand.

Die Computertomographie (CT) wird an folgenden Standorten angeboten