Wie wird eine Orthokin-Behandlung durchgeführt?
So wird das Orthokin aus dem Blut gewonnen
Um aus Ihrem Blut ausreichend viel Orthokin herzustellen, sind drei Schritte nötig:
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Zuerst werden etwa 20 Milliliter Venenblut abgenommen.
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Im zweiten Schritt wird mit einem Spezialverfahren das Anti-Interleukin aus dem entnommenen Blut stark vermehrt und dann isoliert.
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Anschließend werden daraus verschiedene Einzeldosen hergestellt und tiefgefroren gelagert.
So gelangt das Orthokin an die richtige Stelle
Zur Behandlung von Gelenk- und Rückenschmerzen wird das so gewonnene Orthokin direkt an den Ort des Schmerzgeschehens gebracht:
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Bei Gelenkschmerzen injizieren wir das Orthokin unter Durchleuchtungskontrolle direkt in das entzündete Gelenk.
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Bei Rückenschmerzen spritzen wir das Orthokin im Rahmen einer periradikulären Behandlung unter CT-Kontrolle unmittelbar an die entzündete Nervenwurzel.
Beide Behandlungen werden unter örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt. Die Behandlungen dauern nur wenige Minuten und werden in der Regel sehr gut vertragen.
Hier wird die Behandlung angeboten
Die Orthokin-Behandlung wird an folgenden Standorten des radiologicum münchen angeboten: